Samstag, 15. Dezember 2012

Zum Handeln gezwungen

Doch Frank und Betina hatten recht. Versteckten sich unsere merkwürdigen Nachbarn zunächst nur hinter Büschen, um mich beim Sonnen auf dem Balkon zu beobachten, wurden wir schon bald mit dem Fernglas ausspioniert. Als wir glaubten, fotografiert wurden zu sein, reichte es uns. Mein Schatz klickte im Netz augenblicklich auf leeb.at und wir suchten uns einen Sichtschutz aus, um uns ungestört auf unserem Balkon aufhalten zu können. Aber der Sichtschutz schützte uns nicht nur vor den fremden Blicken, sondern auch vor Wind, sodass wir jetzt viel häufiger auf dem Balkon sitzen können. Selbst noch im Herbst haben wir mit Frank und Betina bei uns auf dem Balkon gegrillt, ohne von den anderen Nachbarn beobachtet zu werden. Die beiden waren von unserem schicken und funktionalen Sichtschutz so begeistert, dass sie auch gleich bei leeb.at nach etwas Passendem stöberten. Ich kann von meiner Seite aus nur jedem dazu raten, seinen Balkon sicher zu machen. Denn es gibt nichts schlimmeres, als fremde Menschen, die Einblick in die Privatsphäre bekommen. Ein guter und auch hübscher Sichtschutz kostet dabei nicht viel Geld, was wir durch leeb.at erfahren haben. Meine merkwürdigen Nachbarn interessieren mich kein Stück und wegen ihrer Neugierde mache ich mir auch keinen Kopf. Ganz nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Warnungen ernst nehmen

Mit unseren neuen Nachbarn verbrachten wir dann auch nicht nur wegen den Arbeiten am Haus viel Zeit, sondern auch, weil wir uns auf Anhieb gut verstanden und die gleichen Interessen teilen. Schnell entwickelte sich ein Vertrauensverhältnis zwischen uns, sodass man mit den beiden über Dinge reden konnte, die man sonst hinter dem Berg lassen würde. Während wir einen Tag bei uns auf dem Balkon grillten, stand Frank plötzlich auf und schaute auf das Grundstück unserer anderen Nachbarn. Mein Schatz fragte ihn, was er dort suchte und Frank verwies ihn auf einen dicken Busch. Mein Schatz verstand immer noch nicht, erkannte aber darauf, dass sich dort jemand versteckte. Betina erklärte mir währenddessen, dass unsere anderen Nachbarn bereits die Vorbesitzer des Hauses vergrault hatten, da sie gerne in den Angelegenheiten von Fremden herumschnüffeln würden. Mein Schatz konnte es nicht fassen und ich war etwas verzweifelt. Schließlich hatte ich keine Lust auf Nachbarschaftsstreit. Es war Frank, der uns auf die Idee brachte, unseren Balkon zu schützen. Vielleicht einmal einen Blick Internetseiten wie leeb.at zu werfen und dort einen geeigneten Sichtschutz für den Balkon zu kaufen. Abends im Bett beschlossen mein Schatz und ich, der Sache nicht viel Aufmerksamkeit entgegen zu bringen und stempelte die Sorge unserer neuen Freunde als übertrieben ab.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Der Balkon muss geschützt werden

Ein freundliches Hallo an alle, die sich gerade die Zeit nehmen, um für einen Augenblick an meinem Leben teilzuhaben. Was ich heute zu berichten habe, war für mich ziemlich ärgerlich, aber jeder andere kann daraus seine Lehren ziehen und es von Vornherein besser machen. So weit, so gut, dann will ich mal zum Thema schreiten. Mein Schatz und ich haben uns vor einem Jahr ein Haus gekauft. Natürlich gab es einiges zu renovieren. Denn das Baujahr datierte auf die 1970er zurück, sodass zusätzliche Elektrik installiert werden musste, neue Rohrleitung zu verlegen waren und hier und dort setzten wir eine Wand um oder rissen gar eine ein, um mehr Platz zum Wohnen zu haben. Natürlich legte ich großen Wert auf ein geräumiges und völlig saniertes Badezimmer und eine nagelneue Küche. Da mein Schatz und ich gerne die Dinge selbst in die Hand nehmen, machten wir die komplette Renovierung nahezu ohne die teure Unterstützung von Handwerkern. Dennoch waren wir nie allein, sondern bekamen Hilfe von Freunden und Familie. Und bereits nach ein paar Tagen harter Arbeit bot der erste Nachbar seine Unterstützung an. Frank ist gelernter Klempner und da wir gerade am Verlegen der Rohre für das Badezimmer waren, kam uns die Hilfe unseres neuen Nachbarn natürlich gelegen. Mein Schatz und Frank freundeten sich augenblicklich an und ich tat das Gleiche mit seiner Frau Betina.

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